'Peaks of the Balkans' - Trekking in Montenegro

Der "Peaks of the Balkans" ist eine wahnsinnig schöne Mehrtages-Trekking-Tour durch drei Balkan-Länder. Über unsichtbare Grenzen geht es durch eine sich ständig wandelnde Landschaft. Das, die Übernachtungen in wunderschön gelegenen Bauernhäusern entlang der Strecke und die unbeschreiblich freundlichen Menschen machen diesen Trek zu einem einmaligen Erlebnis.



Was ist der "Peak of the Balkans" genau?

Der "Peaks of the Balkans" ist ein insgesamt 192 Kilometer langer Rundwanderweg, der durch drei Länder führt: Montenegro, Albanien und Kosovo. Dabei streift er mit Valbona und Tethi auch "touristischere" Ortschaften, die meiste Zeit läuft man aber durch das einsame und landschaftlich wunderschöne Hinterland des Prokletje-Gebirges.

 

Will man den PoB komplett laufen dauert das 10 Tage. Es gibt allerdings mehrere Optionen, den Weg abzukürzen, wenn man das will. Wir hatten eigentlich vor die komplette Tour zu machen. Für die letzten Tage sagte war dann aber die Wettervorhersage katastrophal. Außerdem haben uns andere Wanderer erzählt, dass die Etappen in Kosovo nicht die Schönsten sind. Daher haben wir uns für eine 7-Tage-Variante entschieden, die ich unten beschreiben werde.

 

Der Pfad ist mal besser, mal schlechter markiert. Einmal waren wir froh ein GPS dabei zu haben, grundsätzlich reichen eine Karte und ein Wanderführer aber völlig aus.


Technisch ist der Weg nicht wirklich schwer. In Sachen Kondition sollte man da aber doch ein bisschen was mitbringen: Viele Etappen beginen morgens mit einem Aufstieg von über 1000 Höhenmetern und enden mit einem genauso krassen Abstieg - und am nächsten Tag genau das gleiche. So kommen in 7 Tagen fast 8000 Höhenmeter zusammen! Quasi fast der Mount Everest. Nur in ganz anders.


Wann ist die beste Reisezeit?

Weil in einigen Orten die Bauern nach dem Sommer, Ende September, wieder in's Tal ziehen und damit auch die Gästehäuser schließen, sollte man sich bei der Reisezeit auf jeden Fall Gedanken machen. Wir waren tatsächlich Ende September, Anfang Oktober unterwegs und haben zwar noch jede Nacht eine Unterkunft gefunden, aber in Doberdol und Babino Polje war jeweils nur noch ein einziges Gästehaus offen. Tagsüber war es wunderschön. Wir hatten Sonne, blauen Himmel und die herbstliche Färbung der Bäume war spektakulärst! Während wir also teilweise mit kurzer Hose gewandert sind, stiegen wir nachts trotz guter Wolldecken-Versorgungslage in den Gästehäusern auf lange Unterwäsche und Daunenjacke um. Nichtsdestotrotz: Ich würde wieder im Herbst kommen! Von einigen Hosts haben wir gehört, dass in der Hauptsaison im August die Hölle los ist. "Da bekommt ihr spontan kein Bett mehr!".  Das heißt in Ortschaften mit vielleicht 30 Betten insgesamt  natürlich nicht, dass da dann Mallorca-Zustände herrschen. Aber wir waren im September quasi alleine, was wir total genossen haben.



Wie komme ich hin?

Es gibt verschiedene Orte an denen du den "Peaks of the Balkans" beginnen kannst. Da der Weg ein Rundweg ist, ist es im Grunde egal. In Albanien lässt sich von Tirana aus Shkodra als Einstiegsort ganz gut erreichen, im Kosovo ist Peja ein beliebter Startpunkt. In allen drei Fällen ist eine Anreise mit Bus oder Taxi möglich und bezahlbar, ein Mietwagen ist also nicht nötig, wenn du wirklich nur den "Peaks of the Balkans" machen willst. Wir haben den Trek noch mit einem Urlaub in Montenegro verbunden. Deswegen haben wir uns für Plav als Startpunkt entschieden. Eine im Nachhinein echt gute Entscheidung: Die Anreise war super problemlos und innerhalb eines Tages haben wir es von Deutschland über Podgorica bis nach Plav geschafft und konnten so schon am Tag nach unserer Landung loslaufen.

 

Wer in Plav starten will, fliegt nach Podgorica - die Hauptstadt von Montenegro. Zum Beispiel mit Adria Airways. Mit einem kurzen Zwischenstop in Ljubljana haben wir pro Person für den Flug hin und zurück weniger als 300 Euro gezahlt. Die Stadt ist nicht wirklich sehenswert, wir haben uns daher sofort auf den Weg nach Plav gemacht. Vom Flughafen sind wir dafür mit dem Taxi zum Busbahnhof gefahren (12 Euro Festpreis). Von dort gehen mehrmals am Tag Busse direkt nach Plav (11,50 Euro pro Person, Busfahrpläne gibt's hier). Das Ganze ist eine Strecke von gerade einmal 120 Kilometer. Aber die kurvigen Bergstraßen machen das ganze zu einer über 4-stündigen Abenteuerfahrt. Einen guten Magen vorausgesetzt kann die aber auch richtig schön, denn vom Bus aus bekommt man schon einmal einen Vorgeschmack auf die montenegrinische Landschaft. Vom kleinen Busbahnhof in Plav sind dann die meisten Unterkünfte im Ort gut zu Fuß zu erreichen - Plav ist nicht riesig.


Was gibt's Organisatorisches sonst so zu wissen?

Zwar ist Montenegro nicht Teil der Euro-Zone. Trotzdem ist der Euro das offizielle Zahlungsmittel. Praktisch. Kein Geldwechseln etc. Auch in den albanischen und kosovarischen Hütten konnten wir problemlos in Euro zahlen. Ganz wichtig: Genug Bargeld mitnehmen! Automaten gibt es nur in Plav. Und in den Gästehäusern kann man nur Bar zahlen. Außerdem wichtig: Da man grüne Grenzen übertritt muss man die Grenzübertritte offiziell vorher anmelden. Heißt: drei Formulare ausfüllen und drei Mails an die Grenzpolizei von drei verschiedene Ländern schicken. Alle Infos gibt's hier. Kontrolliert wurden wir übrigens nicht. Und auch sonst keiner der Wanderer die wir getroffen haben.


Der "Peaks of the Balkans" in 7 Etappen


Ich werde hier jetzt nicht im Detail jede einzelne Etappe beschreiben. ("Am dritten Stein musst du dann links abbiegen", oder so...) Wir hatten den Wanderführer des Rother-Verlages. Von ein paar Ausnahmen abgesehen, ist der total verständlich und detailliert und hat uns in Kombination mit den Weg-Markierungen sicher an's Ziel gebracht. Statt einer weiteren Wegbeschreibung will ich die Etappen, die wir gemacht haben, einfach ein bisschen meine Eindrücke von den einzelnen Etappen ganz subjektiv beschreiben, damit du weißt, was dich wo erwartet. Dazu gibt's ein paar Foto-Beweise, damit du mir auch glaubst. Außerdem kannst du so nachvollziehen für welche Variante des Weges wir uns entschieden haben - wie oben beschrieben haben wir uns für eine 7-Etappen-Variante entschieden mit der wirklich super glücklich waren und die wir so jederzeit wieder machen würden.

Etappe 1: Plav - Vusanje

Nach dem Stopp bei der Grenzpolizei am Ortsrand wandert man in die andere Richtung aus Plav hinaus. Eine Weile macht man jetzt ein paar Höhenmeter gut. Auf mäßig steilen, aber auch mäßig spannenden Serpentinen. Ein breiter Schotterweg durch einen Wald. Der wird irgendwann von schmaleren Wegen abgelöst bis man schließlich auf einem super steilen Abschnitt hinauf auf einen Bergrücken wirklich kämpfen muss. Aber sobald man den geschafft hat wird man gleich am ersten Tag mit den vielleicht schönsten Ausblicken auf der gesamten Tour belohnt. Weitblicke in die schroffen Berge auf der kosovarischen Seite und zurück in's Tal. Dazu kamen im September noch unglaubliche Farben. Weiter geht es dann angenehm über Wiesen, mit einem tollen 360 Grad Rundumblick. Bergab führt der Weg gegen Ende des Tages dann noch einmal etwas kniffliger über Felsplatten mit vielen Spalten. Einen Weg gibt es hier nicht wirklich, aber die Markierungen sind gut zu sehen und weisen die Richtung. Das allerletzte Stück ist dann wieder ein Schotterweg, der in den Ort Vusanje führt. Hier gibt es etliche Gästehäuser und sogar einen kleinen Kiosk. Wir haben uns spontan für das Moonlight Guesthouse (25 Euro pro Person "all-inclusive") entschieden. Ein neu gebautes Holzhaus mit Dusche im eigenen Doppelzimmer. Für uns die "luxuriöseste" Unterkunft auf dem Das Essen war lecker (es gab sogar Bier) und die Gastgeber waren super freundlich.


Etappe 2: Vusanje - Thethi

Wie immer bei Mehrtages-Wanderungen fällt zumindest mir persönlich der zweite Tag immer am schwersten. Ich weiß nicht genau warum. Vielleicht weil die Füße schon mäßig weh tun. Man aber noch nicht über den Punkt hinaus ist wo man das dann einfach ignorieren kann, weil es eben Routine ist. Die Landschaft lässt einen die müden Füße auf dieser Etappe aber schnell vergessen. Anfangs läuft man durch ein Tal aus dem Ort hinaus. Hier beginnt der Nationalpark. Ein Ranger, der mit einem Auto irgendwo mitten in der Wiese stand kassierte den Eintritt von 1 Euro pro Person. Anschließend wandert man in der Ebene weiter durch einen wunderschönen Tal-Einschnitt und an einem ehemaligen Gletschersee vorbei. Anschließend wird es alpiner und steiler und man steigt durch wunderschönes, felsiges Gelände bis auf einen Pass auf. Danach beginnt ein mühsamer, steiler Abstieg auf rutschigem Untergrund. Entlang gewaltiger Felswände und vorbei an verkohlten Baum-Leichen führt der Weg im zig-zag nach unten. Auch wenn man sich hier ultra konzentrieren muss, ab und zu sollte man mal stehen bleiben und den Ausblick runter nach Thethi genießen. Wir sind dann gar nicht ganz bis Thethi gelaufen sondern schon 15 Minuten vorher rechts nach Okoli abgebogen wo wir bei Maria (25 Euro pro Person "all-inclusive") untergekommen sind. Das große alte Steinhaus ist nicht zu verfehlen und Marias Gastfreundschaft und Essen sind wirklich unvergleichlich. 


Etappe 3: Thethi - Valbona

Von Okoli aus kann man sich den Weg nach Thethi rein sparen und gleich den Aufstieg auf den Valbona-Pass starten. Hier ist auch in der Nebensaison noch einiges los. Aber auch wenn man hier wirklich nicht alleine ist und wir mehr Leute getroffen haben als auf allen anderen Etappen zusammengenommen, ist der Pass wirklich beeindruckend. Der Weg ist schön und angenehm steil und der Ausblick von oben grandios. Auch der anschließende Abstieg hinunter ins Valbona-Tal ist wunder- wunderschön. Weil Etappe 4 nicht besonders lange ist haben wir uns entschieden nicht bis Valbona zu laufen, sondern schon vorher, einem handgemalten Schild folgend in einem kleinen Bauernhaus (25 Euro pro Person "all inclusive") unterzukommen. Eine wirklich gute Wahl! Denn Valbona selbst ist, wie wir am nächsten Tag festgestellt haben wirklich nicht schön.


Etappe 4: Valbona - Ceremi

Ich sag's wie's ist: Diese Etappe ist die am wenigsten schönste der ganzen Tour. Zunächst ging es für uns noch durch ein riesiges, schottriges Flussbett in Richtung Valbona. Das war noch ganz schön, aber an einem großen Hotel beginnt dann eine Straße, der man folgen muss um durch das Tal zu kommen. Eine große geteerte, langweilige Straße. Das geht ganz schön in die Füße und nervt einfach nur. Im Nachheinein hätten wir den Abschnitt besser getrampt. Die Straße führt durch den Ort, der als wir da waren, voller Baustellen war. Valbona ist ganz offensichtlich ein immer beliebter werdender Touristenmagnet. Am Ende des Ortes geht es dann rein in einen Wald und einen steilen Weg hinauf. Hier wird es jetzt wieder einsamer und eine wunderschöne Blumenwiese bietet einen perfekten Rastplatz. Schließlich kommt man über eine Schotterstraße zum Ort Ceremi. Der besteht aus mehreren Höfen, die in einem Talkessel verteilt liegen. Wir waren am linken Rand des Tals in der "Kutim Gocai" (20 Euro pro Person "all-inclusive"). Ein schönes Steinhäuschen, das etwas erhöht liegt und so einen tollen Ausblick zu bieten hat. (P.S.: Anscheinend gibt es eine landschaftlich sehr viel schönere, wenn auch anstrengendere und längere Alternative zu diesem Weg, die ebenfalls von Valbona nach Ceremi führt. Der Weg führt über den Prosllopit-Pass. Hätten wir das vorher gewusst, hätten wir uns garantiert für diese Variante entschieden!)


Etappe 5: Ceremi - Doberdol

Alles in allem eine der schönsten Etappen! Schon ganz am Anfang sollte man sich ab und zu mal umdrehen. Der Blick auf die Berge, die den Talkessel von Ceremi umgeben, ist mega! Nach einer Weile auf einer eher monotonen Schotterstraße geht es dann wieder in den Wald. Und was für einer! Die herbstlichen Farben, das goldene Licht und die knorrigen Bäume ließen uns mit offenem Mund staunen. Wäre ich ein Bär - oder eine Märchenfigur - hier würde ich mich niederlassen. Im Anschluss geht es dann über weite, sanfte, grasige Kuppeln bergauf. Hier haben wir in einem winzigen "Café" eine Mittagspause in der Sonne gemacht und einen Kaffe getrunken. Super! Anschließend geht es durch einen fast unwirklich schönen Wald recht eben weiter in Richtung Doberdol. Irgendwann hört der Wald auf und man hat einen tollen Blick hinein in das Hochtal von Doberdol. Schon von weitem sieht man die Zäune, die viele Höfe umgeben und in denen im Sommer sicherlich jede Menge Vieh herumsteht. Ende September waren nur noch vereinzelt Kühe im Ort unterwegs und das einzige ersichtlich offene Gästehaus war das "Bashkimi" (20 Euro pro Person "all-inclusive"). Da gab's das beste Essen der Tour und eine süße Blechhütte mit 4 Betten, die wir ganz für uns hatten, weil wir die einzigen waren.


Etappe 6: Doberdol - Babino Polje

Vielleicht war aber auch diese Etappe die schönste? Wir haben uns zwar gleich ganz am Anfang dieser Etappe total verlaufen, dann aber doch noch zurück auf den richtigen Weg gefunden. (Hier aufpassen und genau der Beschreibung im Führer nachlaufen. Weglos über die Wiese direkt auf den Bergkamm hinter Doberdol zu). Und der ist wirklich genial: Zwar sind die schroffen Berge der ersten beiden Tage endlosen grasigen Kuppen gewichen. Aber das ist nicht schlimm. Der Weg macht einfach Spaß zu laufen, die Hügel und die sanften Auf- un Abstiege haben mich richtig in einen "Flow" versetzt und die Zeit raste nur so. Wer den ganzen PoB läuft, für den ist das nächste Ziel eigentlich nicht Babino Polje. Wir haben hier also abgekürzt, was die Etappe an diesem Tag aber deutlich länger macht. So ist man doch 'ne ganze Weile unterwegs. Dummerweise wartet am Ende der eh schon langen Tour dann noch mal eine öde Schotterstraße. Trotzdem: Eine gigantische Etappe! Unterkunft in Babino Polje in "Mini-Hundehütten-Holzhäuschen" rund um ein gemütliches Lagerfeuer bei "Eco Resort" (25 Euro pro Person "all inclusive").


Etappe 7: Babino Polje - Plav

Der Tag beginnt mit lockerer Steigung auf einer Schotter-Fahrstraße. Eiin Holzfäller hat uns ein paar Kilometer in seinem uralt-Laster mitgenommen und uns so den uninteressantesten Teil der Etappe gespart. Denn danach geht's in einen wirklich magischen Urwald hinein - vor lauter umschauen muss man aufpassen nicht auf die Nase zu fallen. Und hinter einer Kurve taucht dann auf einmal der Hridsko-See auf. Oh Mann, ich habe ja schon viele Seen gesehen. Aber der ist so unfassbar schön! Ein echtes Highlight auf der ganzen Reise. Von dort geht es dann weiter bergauf, wieder warten weite Wiesen auf denen abgestorbene, vom Blitz getroffene Baum-Reste stehen und schließlich geht's wieder runter. Am Ende eines langen Tages hat man schließlich einen tollen Blick auf Plav. Den Ausgangspunkt der Tour und unser Ziel.


Wie sieht es mit Schlafen und Essen aus?

Die günstigste Möglichkeit entlang des Weges zu schlafen ist zu zelten. Und obwohl ich normalerweise sagen würde, das ist auch die schönste Möglichkeit, haben wir uns auf dem PoB dagegen entschieden das Zelt nicht mitzunehmen. Das macht den Rucksack nicht nur leichter. Die Alternative zum Zelten ist außerdem auch super! Übernachten können Wanderer am Ende der einzelnen Etappen nämlich in privaten Gästehäusern. Das sind im Grunde Bauernhöfe, bzw. Almen, die im Sommer bewirtschaftet werden. Eine Unterkunft war schöner als die andere. Die Gastgeber unglaublich nett. Ganz kommen aber auch zeltende Wanderer nicht um die Gästehäuser drum herum. Sie sind oft die einzige Möglichkeit entlang des Weges Essen zu kaufen. Wer also zelten will, aber keine Lust hat Essen für die gesamte Strecke zu tragen, der muss nicht verhungern: Die Betreiber der Gästehäuser machen alle ihren eigenen Käse, haben oft Gemüsegärten und backen morgens frisches Brot. 

Zeltet man nicht, sondern schläft in den Gästehäusern kommt man sowieso in den Genuss dieser Leckereien. Denn überall gibt es eigenlich ein "all-inclusive"-Angebot. Heißt: Abendessen, Unterkunft, Frühstück und ein Lunch-Paket für die nächste Etappe. Kosten: 20 - 25 Euro pro Person.

Klar, die Unterkünfte sind allesamt einfach bis sehr einfach. Gerade in den höher gelegenen albanischen Bergörfern gibt es nur bedingt Elektrizität und fließendes Wasser. Aber jede Einzelne hat uns super gefallen!

 

Wir hatten nichts reserviert oder so. Wir haben jeden Abend einfach spontan am Ende der Etappe irgendwo an einer Tür geklopft und nach einem Zimmer gefragt, wenn nicht von Weitem schon irgendwer gewunken hat. Theoretisch ist reservieren anscheinend schon möglich. Einige Gästehäuser haben Facebook-Seiten über die man Kontakt aufnehmen kann. Von mehreren Wanderern, die das versucht haben, haben wir aber gehört, dass sie nie eine Antwort bekommen haben. In der Hauptsaison ist es aber auf jeden Fall einen Versuch wert...

 




Dir gefällt mein Blog?

Dann lass doch ein Like da!

Für Abenteuerliches von mir

auf deiner Timeline.

 



Kommentar schreiben

Kommentare: 0